Sonntag, 8. März 2015
Berufe der Zukunft
Schon oft haben wir uns gefragt, welchen beruflichen Weg wir wohl eingeschlagen hätten, wären wir keine professionellen Blogger geworden. Aus dieser Überlegung heraus haben wir uns mit den neuesten, trendigsten Berufsbildern auseinandergesetzt, welche die Zukunft revolutionieren werden!

Im Folgenden wollen wir euch unsere Top 5 der "Berufe der Zukunft" kurz vorstellen.



1. Hosentascheninnennahtfadeneinfärber:

Jeder kennt sie, jeder liebt sie – Hosen. Dabei gibt es eine Vielfalt wie bei fast keinem anderen Kleidungsstück. Egal ob Jeans, Jogginghose, Anzughose, braune Hose, graue Hose, oder – ja das gibt es – rote Hose, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Bei dieser Vielfalt bedarf es natürlich auch verschiedener Hosentascheninnennahtfäden. Diese werden aus Baumwolle hergestellt, sind natura demzufolge weiß. Um sie an die Farbe der jeweiligen Hose anzupassen, muss sie in einem aufwendigen und komplizierten Verfahren eingefärbt und verarbeitet werden. Für diese Branche müssen vor Allem in Zukunft verstärkt Ausbildungsplätze geschaffen werden, da der Hosen-Konsum weltweit steigt. Ein sicherer Arbeitsplatz also!



2. Leuchtturmglühbirnenwechsler:

Die Schifffahrt (haha, ein Wort mit drei "f") ist ein stetig wachsendes Gewerbe. Gerade durch den Tourismus gewinnt die Schifffahrt immer mehr an Bedeutung. Dies impliziert, dass in den Küstenregionen zur Vorbeugung eventueller Unfälle zunehmend Leuchttürme erbaut werden müssen. Damit diese auch Tag und Nacht funktionieren, gibt es ein Schichtsystem, welches gewährleistet, dass 24h jemand bereit ist um kaputte Glühbirnen auszutauschen.

Derzeit wird ein Studium zu diesem Zwecke entworfen, welches ab 2016 in nahezu allen größeren Universitäten angeboten wird.



3. Menschenschmuggler:

Hierzu sei nicht viel gesagt. In Zeiten von Pegida, Legida und Hogida ist die Frage nach Menschenschmuggel laut geworden. Ein hartes, aber gut bezahltes Business.

Wer sich einen Namen in dieser Branche machen will, sollte unbedingt das Studium "Muggelschmuggel" in Transsilvanien aufnehmen.



4. Herbstblatteinfärber:

Kaum etwas begeistert und vereint die Menschheit so sehr wie die Natur. Da liegt es nahe, sich diese Begeisterung zu Nutzen zu machen.

Wenn sich der Sommer dem Ende neigt, die Tage kühler und das Freibad leerer wird, dann ist der Herbst nicht weit. Und was darf im Herbst natürlich nicht fehlen? Richtig, die bunten Blätter! Die Tätigkeiten des Herbstblatteinfärbers sind einfach erklärt: Baum erklimmen, Blätter einfärben, wieder absteigen, nächsten Baum erklimmen. Und das alles nachts, damit die Menschheit am nächsten Morgen aufstehen und sich an der Farbenvielfalt erfreuen kann. Dieses Handwerk ist aber nicht so leicht wie gedacht: durch die verschiedenen Strukturen und Beschaffeheiten der Blätter muss jedes Blatt anders behandelt werden.

Da diejenigen, die diese Arbeit bisher ausführten, auch nicht jünger werden, wird nun verstärkt nach Nachwuchs gesucht. Bist du kreativ und arbeitest gerne nachts? Dann wäre DAS genau das Richtige für dich. Aber Achtung: Angeboten wird diese Ausbildung einzig und allein im Wald.



5. Mafia-Boss:

Vielleicht werden sich einige an dieser Stelle fragen: "Was, dieser Beruf soll neu sein?". Damit habt ihr natürlich vollkommen Recht – das Berufsbild eines Mafia-Bosses ist ebenso alt wie das Iphone5 oder BubbleTeas. Nichtsdestotrotz wollten wir diesen Beruf in unserer Top 5 mit anführen, da er ebenso gefragt und cool ist wie vor 2, 20 und 200 Jahren.

Wer sich unter dem Job eines Mafia-Bosses nichts vorstellen kann, der schaue sich entweder "Der Pate" an oder informiere sich unter diesem Link: http://www.stupidedia.org/stupi/Mafia.

Eine Ausbildung oder ein Studium gibt es jedoch nicht. Die Mafia sucht sich ihre Nachfolger selbst.



Sooo, das war eine Menge Information. Aber ihr werdet sehen, diese Berufe werden bald immer öfter gebraucht. Also haut in die Tasten, schreibt Bewerbungen und Lebensläufe und sichert euch einen zukunftsfähigen Job!



Als Wort des Tages haben wir erkoren: Wurstgewitter.



Seid gegrüßt. The one and only Astblock!

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Samstag, 7. März 2015
Kann ich mich nicht selber bürsten?
Bevor wir uns mit unseren heutigen Thema beschäftigen, möchten wir uns für unser langes Schweigen entschuldigen. Doch leider gingen in den
letzten Monaten zu wenig Spenden von euch ein, was zu akuter Strom-Not führte. Wir würden uns deshalb freuen, wenn ihr uns in Zukunft wieder mehr finanziell unterstützen könntet, damit wir auch weiterhin den Strom zahlen
können.

Achja, Strom... Da kommen wir auch direkt zu unserem heutigen Thema: Elektrische Zahnbürste, ja oder nein?!

Zahncreme schnappen und los geht's! Ach halt, da fehlt ja noch etwas, und zwar die richtige Zahnbürste.
Doch was genau ist denn die richtige Zahnbürste?! Benutze ich lieber eine elektrische, die ja zur Zeit ultramodisch und angesagt ist, oder doch eher die alt hergebrachte und bewährte Handzahnbürste?
Diese Frage muss sich jeder von uns irgendwann stellen. Deswegen wollen wir euch hier und jetzt die Vor- und Nachteile und die Meinungen verschiedenster Experten aufzeigen, um euch die Entscheidung für den nächsten Zahnbürsten-Kauf zu erleichtern.
Die erste Expertenmeinung hat uns selbst ziemlich überrascht, der Zahnarzt unseres Vertrauen sagte Folgendes:
"Beim Zähnebürsten kommt es besonderes auf den Druck an, mit welchen ich die Zähne putze. Der richtige Druck kann sowohl von Hand, als auch elektrisch erzeugt werden."
Die nächste Meinung holten wir beim Elektrofachmann um die Ecke ein:
"Die Elektrische Zahnbürste verbraucht Strom, die Handzahnbürste nicht." Eine weltbewegende Erkenntnis!!
Unser Psychologe meinte zum Thema:
"Das Reinigen der Zähne lässt auf eine Störung in der Oralen Phase schließen, deshalb empfehle ich umgehend einen Pyschologen zu kontaktieren."
Ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt erklärte: " Das Geräusch, welches die elektrische Zahnbürste verursacht, stimuliert zwar für kurze Zeit den Hörnerv, jedoch wird dieser auf lange Zeit durch das monotone Brummen geschädigt."
Zuletzt befragten wir einen Einzelfachhändler. Dieser bestätigte uns:
"Wir empfehlend dringend zum Kauf der Elektrischen Zahnbürste, da sie in der heutigen Zeit ein nicht zu verachtendes Statussymbol darstellt und erheblich zum Wirtschaftswachstum beiträgt." Was der Einzelfachhändler uns anschließend noch zum Gebrauch diverser elektrischer Zahnbürsten riet, sei hier außen vor gelassen.

Wie dem auch sei, unser Fazit: Es gibt sehr viele verschiedene Meinungen, einige haben uns mehr überzeugt, andere eher weniger. Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass, wennn du mit der Hand gleichmäßig putzen kannst, eine elektrische Zahnbürste unnötig ist.
Denn diese verbraucht eh viel zu viel Strom und schädigt damit unserer guten Mutter Erde. Deshalb: Seid keine Dummies! Benutzt Oldschool-Zahnbürsten. Bürstet euch per Hand. Ihr wisst doch eh viel besser, welcher Druck gut tut und ab wann es unangenehm wird. Zudem enttarnt ihr euch nicht als Trampel, der nicht gleichmäßig Putzen kann.

Wort des heutigen Tages: Hippopotamomonstrosesquipedaliophobie. Die Phobie vor langen Wörtern.

Lasst es krachen! Euer Astblock.

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Mittwoch, 12. März 2014
Regelmäßiger Verkehr
Ohje, ein Fan hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass auf unserem Blog gähnende Leere herrscht. Und traurigerweise müssen wir feststellen: hier ist wirklich langelangelange nix passiert. Deswegen wollen wir uns heute mit einem umso wichtigeren Thema zurückmelden: 

Warum braucht es regelmäßigen Verkehr (nein, nicht sexuell, sondern im Sinne von Kommunikation und Zusammenkünften) in Freundschaften? Reicht es nicht sich ein Mal monatlich via SMS oder Whatsapp zu melden?

Der Astblock sagt klipp und klar NEIN! Das reicht eben nicht. In Freundschaften ist es wichtig, sich face-to-face auszutauschen, rege Konversation zu betreiben, sich aktiv für das Leben des Gegenüber interessieren, sich über ernsthafte Dinge unterhalten und manchmal auch ablappen was das Zeug hält, sich zu ärgern oder sich auch einfach mal zu drücken. Klingt vielleicht bisschen nach Kuddeldaddeldu, aber langwierige Studien haben bewiesen, dass dies eindeutig zum Erhalt von Freundschaften beiträgt. 

Wir schlagen deshalb vor: trefft euch mit euren Liebsten regelmäßig, vielleicht zu so einer Art Stammtisch. Wöchentlich oder mindestens 2 Mal monatlich! 

Probiert es aus.

Wort des Tages (heute sehr geschichtlich): Heiliger Krieg. Dieses Wort fiel uns ein, weil auf dem Fernseh-Sender 'Phoenix' derzeit eine interessante Doku über den Heiligen kriegt läuft.

Mit den besten Grüßen vom Astblock-Stammtisch. Lasst's krachen.

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Dienstag, 18. Februar 2014
Ferien, jetzt im Ernst...
Wir können auch anders!

Die Seele baumlen lassen, dem Leben fröhnen, Freunde treffen, sich Zeit für die Familie nehmen, seinen Hobbys nachgehen und mal richtig assi sein, das muss drin sein. Aber Vorsicht, dass Recht auf assi-sein hat nur, wer auch anders kann. Denn Leute, die sich immer besaufen und darin ihre Freude finden, gibt's genug. Wobei zum assi-sein nicht nur das trinken gehört. ;)

Also für alle, die noch eine schöne Idee für ihre freie Zeit brauchen oder oft das Gefühl haben ihre Zeit zu verschwenden, nehmt euch mal Zeit für ein Telefonat, einen altmodischen Brief (immer noch die schönste Art des Schreibens) oder geht mal mit eurer/eurem Oma/Opa/Mama/Papa raus spazieren. Das ist nicht nur gesund, sondern setzt ein Zeichen, dass die Person euch wichtig ist. Also Leute denkt mal nach wer schon viel zu lange nichts von euch gehört hat und zuckt euch...

Heutiges Wort: Kontingenz.

Tausend Umarmungen für euch, der Astblock.

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Montag, 17. Februar 2014
Ferien, was tun?
Der Astblock ist komplett vereint:

BIER, BIER, BIER!!!


Wort des Tages: BIER!!!

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