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Montag, 10. Februar 2014
Besser eine Warze auf dem Rücken als eine Sommersprosse im Gesicht.
Zwar hat das Jahr erst begonnen, nichtsdestotrotz wollen wir uns jetzt schon mal mit dem Must-Have des Sommers auseinandersetzen: Cowboy-Hüte!

Richtig gelesen, wer trendy sein will, sollte diesen Sommer die Wohnung nicht ohne diese wunderbare Kopfbedeckung verlassen. Nicht nur praktisch, da schattenspendend, wasserauffangend und sonnenbrandvorbeugend, sondern auch stylisch. Dies ist eine der wenigen Kappen, die es in tausendfacher Ausführung zu kaufen gibt - immerhin existiert diese Art von Hüten schon seit dem 19. Jahrhundert und hatte somit viel Zeit sich weiter und weiter und weiter zu entwickeln. Form und Material sind bei kaum einem Hut identisch.
Zu nennen sind beispielsweise der einfache Strohhut, zeitlos und elegant, da bestehend aus einfachem, aber hochwertigem Stroh, das nie aus der Mode kommen wird, oder der Cowboy-Hut im "Crocodile Dundee"-Verschnitt, gefertigt aus Krokodilleder und mit Hutband, an dem Tierzähne befestigt sind. Egal, welche Art von Cowboy-Hut ihr euch zulegen wollt, mit diesem Accessoire seid ihr auf jeden Fall IMMER der Hingucker in Fußgängerzone, Straßenbahn, Park, Disco und da, wo ihr euch eben sonst so aufhaltet!

Es sei also gesagt: der Cowboy-Hut ist ein Statussymbol und Identifikationsmittel, ähnlich wie das Iphone oder ein Porsche. Deswegen... KAUFT EUCH SO EIN GEILES TEIL!

Als Wort des Tages habe ich erkoren: Zykloidschuppe. Nein, das kann man nicht ess... Wartet, doch, das kann man essen.

Peace Out Matrosen, euer Astblock.

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Freitag, 7. Februar 2014
"Du isst meinem Essen das Essen weg!"
Veganer. Diese besondere Spezies der Gattung "Mensch" tritt in letzter Zeit immer häufiger in Erscheinung. Erkennbar an dem unzufriedenen Gesichtsausdruck, aggressiven Verhalten, Clubmate in der einen und Tofu-Schnitzel in der anderen Hand, immer eine Predigt zum Thema "Gesünder Leben und Tiere schützen" auf den Lippen und zumeist eine Klamotte, die den Namen "Öko-Hanf-Jute-Sack" verdient.

An und für sich eine friedliebende Gruppe. Doch wenn es um Tiere und deren Haltung geht, wird die Moralkeule geschwungen was das Zeug hält. Hühner verbringen ihr ganzes Leben in Legebatterien, Kühe werden nur als Milch- und Fleischproduzenten und nicht als Wesen gesehen, Schweine leben zusammengepfercht in viel zu kleinen Ställen. Stattdessen isst der Veganer lieber Apfel, Tomate, Gras und Ganseblümchen.
Was sollen denn dann noch die Tiere essen?

Natürlich, manche Zustände in der Tierzucht sind nicht tragbar. Aber deswegen gleich auf Fleisch und tierische Produkte verzichten und den Tieren ihr Futter wegmampfen?! Es ist bewiesen, dass ein völliger Verzicht schlecht für den Menschen ist, denn er ist auf Fleisch und Co angewiesen. Der Körper braucht diese Nährstoffe. Man muss deshalb freilich nicht die Massenhaltung unterstützen. Man könnte ja zukünftig beim Bio-Bauern des Vertrauens einkaufen. Denn da ist sicher, wo die Produkte herkommen - von glücklichen Hühnern, fröhlichen Kühen und tanzenden Schweinen.
Und doch soll noch einmal betont werden: esst ruhig (Bio-)Fleisch, Gemüse und Obst in Hülle und Fülle, aber esst den Tieren nicht ihr Futter weg, denn dann ist ihnen auch nicht geholfen. Denkt immer daran!

Heute ernennen wir ein besonderes Wort zum Wort des Tages: Duden. Von diesem Buch hat so manch einer sicher noch nicht gehört...

Naja, safe the World ihr Wortakrobaten, der tierliebe Astblock.

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Donnerstag, 6. Februar 2014
Süßes oder Saures
Schokorosinen - Delikatesse oder Abfall?

Vermutlich hat sie jeder von euch schon einmal probiert, die Schokorosine. Doch wenn es um den Geschmack geht, scheiden sich die Geister. Die Einen finden die Kombination von ranzeligem Obst und Schokolade vorzüglich, die Anderen können mit dieser sonderbaren Variation überhaupt nichts anfangen.

Ich habe mich an ein waghalsiges Experiment begeben und mir eine Tüte Schokorosinen gekauft und sie GEGESSEN.

"Harte Schale, weicher Kern" pflegen wir Deutschen zu sagen. Das beschreibt das Essenserlebnis von Schokorosinen wohl am Besten. Nachdem man durch die harte Schale, bestehend aus ungesunder, aber köstlicher Schoki, durchgedrungen ist, erreicht man den weichen und gesunden Teil dieser Spezialität - die Rosine.
Ein wahres Geschmacksfeuerwerk für den Gaumen.

Ich persönlich bin eigentlich kein Freund von getrocknetem Obst, und die Kombination von Schokolade und Rosinen erschien mir eher fragwürdig als lecker, doch ich muss revidieren: es schmeckt tatsächlich! Ich hätte es nie gedacht.

Was sagt ihr zu dieser Süßigkeit?! Schmackhaft oder Weg-werf-Futter?
Eure Meinung ist uns wichtig.

Heutiges Lieblingswort: Bilderbuch. Hach, da werden Erinnerungen wach.

Es grüßt euch der Astblock (der heute immer noch keine Hose anhatte).

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Mittwoch, 5. Februar 2014
Ich bin ein Zocker und das ist gut so!
Kann man Zocken auch anders verstehen?

Die wohl gängigere Art finden wir bei Computerspielern, als Zocker werden Leute, die in den Augen der Anderen zu viel Zeit vor dem Rechner mit Spielen verbringen, bezeichnet. Doch was ist überhaupt zu viel? War das Wort in seiner Anfangszeit noch negativ besetzt, bezeichnet sich die heutige Jugend selbst als Zocker. Man bringt zum Ausdruck, dass man gerne auf soziale Anbindungen verzichten kann und guten Ersatz in einer virtuellen Welt findet. Der Zocker ist allerdings nicht nur ein normaler Computer-Spiele-Spieler, nein, ihn zeichnet eine gewisse Klasse aus. Er ist besser als die "Normalos" und macht allen in COD oder WoW was vor. Wer diese Kenntnisse anzweifelt, darf sich gerne stundenlange Vorträge über das richtige Farmen (man sammelt Stundenlange die gleichen Gegenstände ein) oder Snipen (mit einen Scharfschützengewehr den Feind aus großer Distanz eliminieren) anhören. Die weibliche Gattung dieser Art wird von der männlichen Fraktion immer heiß umworben. Den es ist wichtig mit der Partnerin zusammen vor dem PC sitzen zu können, denn kochen bzw. backen macht ja eh der Pizza-Lieferant.

Doch ist es korrekt, wenn ich zu einen Spieleabend mit Freunden gehe und sage wir "zocken"?!

Hier stößt der Laie schnell an seine Grenzen. Was ist erlaubt und wie vermittel ich, dass ich ein normaler Mensch bin?

Wir haben uns dran gemacht und eine Woche lang recherchiert. Unsere Erkenntnis: wer täglich mehr als zwei Spiele mit Freunden/Bekannten oder Familienangehörigen spielt hat ein Recht darauf sich als "Zocker" zu bezeichnen , insofern er dies mindestens drei mal Wöchentlich macht.

Also ein Zocker ist:

- wer mehr Zeit als andere mit einer Sache verbringt

- wer gut in dieser Sache ist

- wer andere zu bestimmten Sachverhälten gerne aufklärt

- die Sache etwas mit jeglicher Art spiele zu tun hat


Zudem haben wir noch eine Untergruppe erkannt

der Alpha Zocker - er besitzt zu oben gennannten Eigenschaft folgende:

- er ist ein extrem schlechter Verlierer


Satz des Tages: Dominantseptakkord Akkord von 'F' - Dur löst sich zu 'C' - Dur auf!

Danke! Schönen Abend noch! Euer Astblock.

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Dienstag, 4. Februar 2014
Die Notwendigkeit von Socken
Bei diesem Thema gibt es keinen Diskussionsbedarf... Socken sind warm, schön, können als Salatschleuder verwendet werden (siehe Mr. Bean) und sind ein Muss in jeder Sandalette!!!

Gerade als Deutscher ist der letzte Punkt extrem wichtig. Die Socke macht uns im Ausland klar erkennbar und unterstützt die Vorurteile Fremder, was zu einem besseren Miteinander hilft. 
Menschen, die Sandaletten ohne Socken tragen, neigen oft zu Hass gegenüber Menschen mit Socken in den Sandaletten, uns fällt also auf: Socken vermeiden Aggressionen.

Ein weiterer Vorteil ist die Biersocke. Für Leute, die ihr Bier nicht zu kalt mögen, besteht immer die Möglichkeit, das Bier kurz in die Socke zu stecken. Somit kann die Socke als Wärmer und natürlich auch als geräuschminderndes Transportmittel verwendet werden.
Auch als Geheimversteck für Perso und Geld setzt sie sich immer mehr durch, der moderne Mann von Welt hat somit keine Ausbeulungen durch Geldbörse und Co in der Hosentasche und auch das Handy lässt sich ideal verstauen. 

Bei den ganzen positiven Aspekten müssen wir aber beachten, dass wir von hochwertigen Socken sprechen. Eine Billig-Socke, die immer fusselt, ist ungeeignet und wir raten euch dringend von ihrem Kauf und Gebrauch ab. 

Macht ihr doch diesen Fehler - selber Schuld. Wir haben euch gewarnt und übernehmen keine Gewähr!

Sollten jetzt einige einwenden wollen, Socken seien im Sommer unschön, unpraktisch oder gar zu warm, können wir nur sagen: SCHNAUZE!!!

Also macht's mit und gebt Fußpilz keine Chance.

Die Wortgruppe des heutigen Tages: adäquate Utopie.

Schönen Abend noch, euer Astblock.

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