Montag, 3. August 2015
Festival-Guide 2.0
Nun liegt das Deichbrand-Festival schon einige Tage zurück - und wir wollen euch natürlich von all unseren Erlebnissen berichten.
Schon die Anfahrt war spektakulär. Nach 9h Zugfahrt erreichten wir am frühen Abend das wunderschöne Örtchen Nordholz. Dort wartete bereits eine Limousine auf uns, um uns zum Festivalgelände zu eskortieren. Während eines Schlückchens
Champagner bewunderten wir auf einer äußerst angenehmen Autofahrt die hübsche Gegend, in der wir die nächsten vier Tage verbringen sollten.
Dann, am Ort des Geschehens angekommen, breiteten wir uns mit unseren Zelten, Pavillons, Campingstühlen und Bierpaletten auf dem VIP-Zeltplatz aus und erkundeten die Gegend.
Mit viel Liebe zum Detail wurde von den Veranstaltern sowohl der Campingplatz als auch das Festival-Gelände gestaltet. Vor allem das Greencamp und der Greencircus sind einen Besuch wert, denn dort gibt es wirklich alles, was das Herz begehrt - eine Shishalounge, eine eigene kleine Bühne, Workshops zum Zeitvertreib, nette und vor allem umweltbewusste Leute, Bier, trendige Läden, stylische Toiletten undundund.
Aber natürlich sind auch die anderen Ecken des Geländes schick anzusehen, so zum Beispiel der Festival-Supermarkt oder das Palastzelt und die Hauptbühnen namens 'Firestage' und 'Waterstage'. All die Eindrücke mussten wir erstmal verarbeiten, und so legten wir uns spät in der Nacht todmüde zu Bett und freuten uns wie Schnitzel auf die kommenden Tage.
Diese verbrachten wir mit allerlei Schnickschnack: Menschen kennen lernen, das ein oder andere Bier genießen, Flunkyball spielen, Konzerten lauschen, neue Bands kennen und lieben lernen, Poetryslams anhören (eine Besonderheit des Deichbrand-Festivals, das gibt es sonst nirgends) und dadurch ins Grübeln über Gott und die Welt kommen, saubere Klo's suchen, Hubschrauber am Himmel zählen, Leuten hinterschreien 'Ihr habt was verloren!', woraufhin diese meist stehen bleiben und sich umdrehen und wir sie wieder anbrüllen 'An Geschwindigkeit!!!' (sehr lustig, unbedingt ausprobieren), den nordischen Dialekt nachahmen und trotzdem gefragt werden, ob man aus Sachsen kommt. Das übliche eben.
Alles in allem ein herrliches Festival, das sich besonders durch die Vielzahl an Freizeitaktivitäten, sprich Hubschrauber-Rundflug, Kitesurfen, Workshops, Poetryslam, Bandcontest und viele mehr, auszeichnet. Wer gern einige Tage im Freien und bei lauter Musik verbringt und nichts gegen große Menschenansammlungen einzuwenden hat, der ist hier genau richtig!

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Sonntag, 12. Juli 2015
Was sagt ihr?
Uns interessiert eure Meinung. Also votet fleißig mit!

Wie findet ihr den Astblock?
Superultramegacool!
Naja, geht so...
Unterirdisch. Schlecht. Grottig.

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Erstellt von ichliebemich am 2015.07.12, 23:27.

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Festival-Guide
Hallo liebe Fan-Gemeinde,

nun haben uns viele von euch schon gefragt, was wir so von den deutschen Festivals halten. Ganz besonders unsere Meinung zum Deichbrand-Festival in Cuxhaven scheint euch ausgesprochen zu interessieren. Passt ja, haben wir uns gedacht, da sich unser Head Office schon länger mit den Festivals des Landes beschäftigt und uns aus diesem Grund natürlich auch das Deichbrand nicht unbekannt ist. Wir könnten euch somit quasi tausend Dinge aus dem Effeff aufzählen, die wir an dieser Stelle für gut und wichtig empfinden, doch haben wir nun beschlossen nichts zu überstürzen, nicht in unseren längst verblassten Erinnerungen zu kramen, nicht die Deichbrand-Fotos von 2010 anzuschauen und zu versuchen uns etwas ins Gedächtnis zu rufen, was längst nicht mehr vorhanden ist. Nein, wir wollen uns nochmals auf die Reise in den hohen Norden begeben, dieses Festival erneut erleben, neue Erfahrungen auf diesem Festival sammeln und euch anschließend unsere Meinung kund tun.

Deshalb haben wir sofort Kontakt zu den Veranstaltern aufgenommen und - nach langem Diskurs mit diesen - schlussendlich tatsächlich drei Freikarten ergattern können. Nun fahren wir also nächste Woche an die Nordsee, um euch live von unseren Erfahrungen auf diesem Festival berichten zu können. Wir freuen uns schon sehr auf einige Tage Bier, Spaß und gute Musik. Und vielleicht trifft man ja auch den ein oder anderen von euch!

Um eurer Frage nach unserer Meinung zu den deutschen Festivals wenigstens ein Stück nachzukommen und die Neugierde ein bisschen zu befriedigen (haha, lustiges Wort), hier schon mal einige allgemeine Festival-Tipps unsererseits:
1. Festivals sind cool. Da gibt's kein rütteln. Für einen meist angemessenen Preis erhält man 2-3 Tage feinster Musik, man trifft nette Menschen, sieht ungewöhnliches, eigenartiges und in einigen Fällen auch abstoßendes und ist an der frischen Luft. Genau das Richtige für die Generation 'Smartphone'. Deshalb geht raus und nehmt so viele Festivals mit, wie es nur geht! Es wird euch gut tun, ganz sicher.
2. Tragt auf einem Festival aber bitte nie, also wirklich niemals, ein Shirt einer Band, die auf dem Festival spielt. Das ist einfach nur peinlich.
3. Versucht so oft wie möglich mit fremden Menschen in Kontakt zu kommen. Das versüßt den Festival-Alltag ungemein! Man kann so unterschiedlichste Dialekte (und Trinkspiele) kennen lernen. Ein Heidenspaß (für die ganze Familie)!
4. Haltet euch an die Regeln, die auf dem Festival-Gelände herrschen... Ja, Stage-Diving ist schon irgendwie cool, aber es gibt Gründe, dass das verboten ist. Also lasst das lieber.
5. Besonders für die Frauen: Glätteisen, Fön und Haarspray könnt ihr daheim lassen. Nimmt in eurer Tasche nur unnötig Platz weg und ist prinzipiell eh sinnlos, da alle Männer so betrunken sind, dass es ihnen egal ist, wie eure Haare sitzen.
6. Gleiches gilt für Smartphones. Ihr seid inmitten tausender Menschen. Auf eure Bekannt- und Liebschaften daheim könnt ihr für die Zeit mal verzichten. Lernt lieber neue Leute kennen!

So weit, so gut. Wir melden uns dann nächste Woche direkt vom Deichbrand. Bis dahin krachen lassen!

Unser Wort des Tages (das in keinerlei Zusammenhang mit diesem Text steht): Burger. Nom nom nom.

Und am Schluss noch ein Video: https://www.youtube.com/watch?v=zuDtACzKGRs Gönnt euch!

In innigster Liebe, euer favorite Astblock.

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Montag, 22. Juni 2015
Mögt ihr Hupen?
Kennt ihr das nicht auch? Ihr lauft durch die Stadt und plötzlich seht ihr sie: Hupen.

Es gibt nahezu keine Möglichkeit ihnen zu entgehen.
Immer wieder fragt man sich: "Warum?". Das folgende Video versucht den Umgang mit Hupen kreativ zu gestalten.

Das finden wir, die Astblock-Gang, gut. Deshalb möchten wir es euch nicht vorenthalten:

https://www.youtube.com/watch?v=PcRyjkYdDxM

In diesem Sinne *Hup* *Hup*
ein Astblock

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Donnerstag, 18. Juni 2015
Disslike
Wir alle kennen sie - die Hater des Internets. Täglich kriechen sie aus ihren Höhlen, um Menschen in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Blogs oder YouTube auf's Übelste zu beleidigen und seelisch zu zerstören.
Natürlich sind auch wir aufgrund unserer großen Beliebtheit nicht geschützt vor diesen Hater-Angriffen. Nahezu täglich erreichen uns hasserfüllte Mails, verstörende Kommentare oder feindselige Videobotschaften.
Natürlich gibt es neben den Hatern noch Unterarten, wie die "Disslike"-Kompanie, die "Daumen runter"-Fraktion oder die "Asozial!!!"-Hater. Da sich diese verschiedenen Gruppen nicht immer untereinander verstehen, kann es dazu kommen, dass sie sich gegenseitig haten und so Hater zum gehateten Hater werden.

Doch wie geht man nun als Person des öffentlichen Lebens mit diesen Hatern um?

Wir selbst haben uns viele Gedanken zu diesem Thema gemacht. Als uns die erste Hass-Nachricht ereilte, waren wir zutiefst betrübt über diesen emotional geladenen Kommentar. Unser Anspruch ist es, möglichst vielen Menschen gerecht zu werden, doch mit der Zeit mussten wir uns eingestehen, dass das nicht möglich ist - und somit müssen wir uns auch an die Hater, deren Erwartungen wir scheinbar nicht entsprechen können, gewöhnen. Wir haben es zu einem Ritual gemacht, den Hatern mit der immer gleichen Frage zu antworten: "Kannst/Willst du deinen Realschulabschluss schaffen?" Diese Frage kommt nicht von ungefähr und ist in 99,99% der Fälle passend, da unter'm Strich alle Hater der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Worte und Sätze wie "Alda", "Yo" oder "Fapiss disch von blogger.de", die, wenn man es genau nimmt, keine richtigen Worte sind, führten uns zu dem Schluss, dass die Hater keinen Schulabschluss anstreben. Und das beunruhigte und verschreckte uns sehr. Genau aus diesem Grund fragen wir unsere Hater, welche schulische Ausbildung sie verfolgen. Je nach Antwort geben wir unser Bestes, um die Hater zu unterstützen und ihnen zu gewöhnlichen und kultivierten Menschen zu verhelfen.
Noch ist die Nachfrage nach Hilfsangeboten jedoch sehr gering. Wir hoffen auf Änderung.
Wir wollen euch ermutigen, die ihr auch mit Hatern zu kämpfen habt: Verurteilt diese Menschen nicht. Sie wissen es nicht besser. Unterstützt sie lieber in ihrer Person und helft diesen Menschen.
Und ihr lieben Hater: Schreibt uns, macht uns auf euer Elend aufmerksam. WIR WOLLEN HELFEN!

Wir freuen uns auf eure Nachricht. Euer Astblock.

Wort des Tages: Pandemie.

Und - ACHTUNG, neue Kategorie - Video des Tages (passend zum Thema): https://www.youtube.com/watch?v=5JUxiZ0vBHw
Auch diese Promi's zeigen uns Wege und Möglichkeiten, um mit Hatern umzugehen.

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Donnerstag, 19. März 2015
Praktikum!
In den letzten Tagen ereilten uns immer wieder Anfragen, ob denn ein Praktikum in unserer Redaktion bzw. Forschungszentrale möglich sei. Zuallererst wollen wir euch für euer reges Interesse danken! Doch leider, leider müssen wir euch sagen, dass der Astblock keinen Praktikanten (und nein, auch keine Praktikantinnen) aufnehmen kann. Dies hat vielerlei Gründe, und damit ihr diese nachvollziehen könnt, wollen wir euch unsere Beweggründe kurz darlegen.

Zum Einen haben wir in unseren Räumlichkeiten weder eine Kaffeemaschine noch einen Kopierer. Das bedeutet, dass die grundlegenden Aufgaben eines Praktikanten nicht gewährleistet sind.
Desweiteren sind wir, und das ist jetzt wirklich nicht gelogen, zeitlich gesehen nicht in der Lage, einen Praktikanten anzulernen. Unsere Zeit ist knapp bemessen, da uns die notwendigen Recherchen, Interviews, Studien etc. viel abverlangen.
Zudem ist die neue Anschrift unseres Büros aufgrund früherer Stalking-Vorkommnisse streng geheim.

Wir hoffen ihr seht es ein: ein Praktikum bei uns ist - traurigerweise - nicht möglich. Nichts desto trotz würden wir uns wünschen, dass ihr unseren Blog weiterhin verfolgt.
Küsse auf die Nüsse, euer Astblock.

Zum Wort des Tages haben wir erkoren: Bum-Bum-Eis.










(Seid ihr aber bereit für ein Praktikum bei uns 10.000€ zu bezahlen, lassen auch wir mit uns reden, schließlich sind auch wir nur Kapitalisten.)

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