Dienstag, 29. November 2016
Ugly-Sweater bei Winterwetter
ichliebemich, 19:21h
Man sieht sie immer häufiger zu dieser kalten Jahreszeit - die berühmt-berüchtigten Ugly-Sweater. Egal ob Hippie-, Öko-, Hipster-, Eso-, Bio- oder Reformhaus-Typ, der Ugly Sweater schmeichelt einfach jedem (mehr oder weniger) umweltbewussten Menschen. Denken zumindest diejenigen, die diese meisterhaften Kleidungsstücke tragen. Meist aus grober, dicker Baumwolle hergestellt, wärmt er den Oberkörper und vertuscht das ein oder andere überschüssige Gramm Weihnachtsspeck. Auch die bunten Muster und wilden Farben lenken von den unliebsamen Pfunden ab. Komisch nur, dass zumeist dünne, besser gesagt dürre Menschen diese Klamotte tragen. Der Pullover hängt, in 9 von 10 Fällen ca. 4 Kleidergrößen zu groß, an den schlacksigen Träger*innen herab und wirkt wie ein zu kurzes Kleid, bei dem der Gürtel fehlt.
Wir fragen uns: Warum? Um der Wärem willen? Oder wegen des Styles? Ersteres können wir verstehen, denn das Tragen eines Ugly-Sweaters bedeutet, dass ihr warm angezogen seid, nicht friert und somit die Heizung nicht aufdrehen müsst. Sehr gut. Ihr seid also TATSÄCHLICH umweltbewusste Mitmenschen. Doch letzteres ergibt in unseren Köpfen keinen Sinn. Wo soll da der Style sein? Welcher Style soll das sein? Kann uns das mal jemand erklären? Könnt ihr, liebe Ugly-Sweater-Träger*innen, nicht einfach einen normalen Baumwollpullover in eurer Größe tragen? Oder eine Fleecejacke, wie wäre das? Hmm? Nur so als Vorschlag. Denkt gerne mal darüber nach und kommentiert fleißig.
Es grüßt (in Fleecejacken gekleidet) der Astblock.
Zum Wort des Tages küren wir - in keinerlei Zusammenhang stehend mit dem restlichen Text - den Begriff: schmoof!
Wir fragen uns: Warum? Um der Wärem willen? Oder wegen des Styles? Ersteres können wir verstehen, denn das Tragen eines Ugly-Sweaters bedeutet, dass ihr warm angezogen seid, nicht friert und somit die Heizung nicht aufdrehen müsst. Sehr gut. Ihr seid also TATSÄCHLICH umweltbewusste Mitmenschen. Doch letzteres ergibt in unseren Köpfen keinen Sinn. Wo soll da der Style sein? Welcher Style soll das sein? Kann uns das mal jemand erklären? Könnt ihr, liebe Ugly-Sweater-Träger*innen, nicht einfach einen normalen Baumwollpullover in eurer Größe tragen? Oder eine Fleecejacke, wie wäre das? Hmm? Nur so als Vorschlag. Denkt gerne mal darüber nach und kommentiert fleißig.
Es grüßt (in Fleecejacken gekleidet) der Astblock.
Zum Wort des Tages küren wir - in keinerlei Zusammenhang stehend mit dem restlichen Text - den Begriff: schmoof!
... link (0 Kommentare) ... comment
Sonntag, 19. Juni 2016
kurz und bündig
ichliebemich, 17:43h
Das Wort des heutigen Tages geht an alle Kevins da draußen: Alpha-Kevin! <3
... link (0 Kommentare) ... comment
Dienstag, 1. März 2016
Über die Bedeutung von Konfetti
ichliebemich, 23:05h
Sicherlich kennt ihr es alle - Konfetti. Es ist bunt, klitzeklein und tritt vor allem zu Fasching und Silvester in Erscheinung. Doch welche Bedeutung hat dieses Produkt für uns und unser Leben? Genau dieser Frage wollen wir in unserem heutigen Astblock-Blog nachgehen.
Wie bereits erwähnt, assoziiert man Konfetti besonders mit Tagen, an denen man lustig und super-mega-amüsiert wirken will, nämlich in der Karnevals- und Silvesterzeit. Darüber hinaus erheitert der Gebrauch von Konfetti die Menschen, da es sich zumeist in allen Farben präsentiert, die der Malkasten bereithält. Konfetti dient also vorzugsweise der Bespaßung der Menschen. Ein sehr edles Motiv! Darf man Konfetti also auch anlässlich anderer Veranstaltung benutzen? Darf man Konfetti streuen, wenn man den Anlass für würdig befindet bzw. den Konfettigebrauch als notwendig bewertet? Unsere Recherche hat ergeben: Nein! Eine Verwendung außerhalb dieser oben genannten Zeiten kann durchaus schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen. So zum Beispiel das unnötige Abholzen wunderschöner Bäume, die Verschmutzung unserer herrlichen Umwelt oder das Entfachen eines Streits darüber, wer das Konfetti nach der Ausstreuung denn nun wegzuräumen hat. Zudem wurde die Konfettiproduktion seit den 90ern globalisiert, weshalb der Preis für Konfetti enorm angestiegen ist und so manch Einen schon in die Schuldenfalle gelockt hat. Wir sehen: Konfetti ist nicht zwangsläufig so toll, wie man manchmal denkt.
Doch, wie so oft, gibt es auch bei der Verwendung von Konfetti Ausnahmen, welche da sind: Runde Geburtstage, Abschlusspartys, Junggesell(inn)en-Abschiede, Polterabende, Autokäufe, Hochzeiten und Einzugsfeiern. Wer Konfetti nur, und auch wirklich NUR zu diesen Anlässen benutzt, ist bereits auf dem besten Weg, ein besonnener Konfettinutzer zu werden.
Ihr Lieben, soweit zu diesem durchaus spannenden Thema. Wenn ihr Ideen, Anregungen, Themenvorschläge oder Ähnliches habt, dann meldet euch bei uns.
Das Wort des heutigen Tages ist Muttivation. Die Art von Motivation, die nur Muttis an den Tag legen können. :)
Wir senden euch tausend Küsse.
Euer Astblock.
Wie bereits erwähnt, assoziiert man Konfetti besonders mit Tagen, an denen man lustig und super-mega-amüsiert wirken will, nämlich in der Karnevals- und Silvesterzeit. Darüber hinaus erheitert der Gebrauch von Konfetti die Menschen, da es sich zumeist in allen Farben präsentiert, die der Malkasten bereithält. Konfetti dient also vorzugsweise der Bespaßung der Menschen. Ein sehr edles Motiv! Darf man Konfetti also auch anlässlich anderer Veranstaltung benutzen? Darf man Konfetti streuen, wenn man den Anlass für würdig befindet bzw. den Konfettigebrauch als notwendig bewertet? Unsere Recherche hat ergeben: Nein! Eine Verwendung außerhalb dieser oben genannten Zeiten kann durchaus schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen. So zum Beispiel das unnötige Abholzen wunderschöner Bäume, die Verschmutzung unserer herrlichen Umwelt oder das Entfachen eines Streits darüber, wer das Konfetti nach der Ausstreuung denn nun wegzuräumen hat. Zudem wurde die Konfettiproduktion seit den 90ern globalisiert, weshalb der Preis für Konfetti enorm angestiegen ist und so manch Einen schon in die Schuldenfalle gelockt hat. Wir sehen: Konfetti ist nicht zwangsläufig so toll, wie man manchmal denkt.
Doch, wie so oft, gibt es auch bei der Verwendung von Konfetti Ausnahmen, welche da sind: Runde Geburtstage, Abschlusspartys, Junggesell(inn)en-Abschiede, Polterabende, Autokäufe, Hochzeiten und Einzugsfeiern. Wer Konfetti nur, und auch wirklich NUR zu diesen Anlässen benutzt, ist bereits auf dem besten Weg, ein besonnener Konfettinutzer zu werden.
Ihr Lieben, soweit zu diesem durchaus spannenden Thema. Wenn ihr Ideen, Anregungen, Themenvorschläge oder Ähnliches habt, dann meldet euch bei uns.
Das Wort des heutigen Tages ist Muttivation. Die Art von Motivation, die nur Muttis an den Tag legen können. :)
Wir senden euch tausend Küsse.
Euer Astblock.
... link (0 Kommentare) ... comment
Samstag, 5. Dezember 2015
Ausziehen, Einziehen, Umziehen
ichliebemich, 13:57h
Hello liebe Astblock-Fans,
nun haben wir es doch schon wieder geschafft, lange nichts von uns verlauten zu lassen... Das tut uns wahrlich leid, doch wollen wir euch erklären, warum es in letzter Zeit so still um uns geworden ist - wir sind umgezogen!
Ja, ganz richtig gelesen, wir sind umgezogen. Wer von euch schon einmal umgezogen ist, weiß, welcher Aufwand damit verbunden ist. Da heißt es dann ausziehen (also nicht die Klamotten... obwohl... doch, beim Auszug kommt man schon auch mal ins Schwitzen, da musste sich manch einer tatsächlich ausziehen), den gesamten Hausstand in Kisten, Kartons, Beuteln, Taschen verstauen, in Transporter verladen, Umzug fahren, den Transporter wieder ausladen, die Sachen in die neue Bude tragen und einräumen. Das ganze kann sich dann schon mal über mehrere Stunden, Tage, Wochen oder, wie bei uns der Fall, Monate hinwegziehen. Denn eine Villa mit 5 Schlafzimmern, 3 Bädern, einem großen Wohn- und Essbereich und einer überaus geräumigen Küche lässt sich entgegen aller Erwartungen nicht ganz so schnell ausräumen. Und unsere neue Wohnung - eine etwas größere Villa MIT Pool - lässt sich noch viel schwerer wieder einräumen. Vor allem, wenn man sich ständig verläuft und zudem noch seine Mitbewohner über Tage hinweg suchen muss, da diese wie vom Erdboden verschluckt sind und sich erst nach 6-tägiger Suche herausstellt, dass sie den Weg aus dem begehbaren Kleiderschrank nicht mehr finden konnten. Ihr seht - ein Umzug in dem Ausmaß ist wirklich kein Zuckerschlecken.
Und auch sonst sind Umzüge mit so viel Stress verbunden, das glaubt uns keiner. Das wahrscheinlich stressigste Unternehmen war die Zimmeraufteilung und die Frage nach der Deko. Dass diese beiden Punkte in so viel Hektik, Streit und Zickereien enden würden, hatte keiner vermutet.
Aber, wie dem auch sei, wir haben es geschafft. Wir sind in unserem neuen Heim angekommen. Wir haben uns hier auch endlich ein Großraumbüro einrichten können, von welchem aus wir nun wieder regelmäßig astblocken werden.
Wir fühlen uns hier wirklich pudelwohl und freuen uns jederzeit über Besuch. Also kommt doch sehr gern vorbei! Außer Sonntags. Und nicht um die Mittagsstunde rum. Und von 17-19 Uhr sind wir auch sehr beschäftigt. Zum Kaffee trinken könnt ihr aber gerne kommen. Ach Moment, nein, das geht nicht, da kommen meistens unsere Freunde aus dem Golfclub. Aber früh, ja, früh zum Frühstück seid ihr gern gesehene Gäste. Aber kommt bitte nicht vor 9.30 Uhr oder nach um 10...
Also dann. Wir warten sehnsüchtig auf euch.
Euer Astblock.
Wort des Tages: Wand-Gestank. Also der Geruch, den Wände versprühen, nachdem sie frisch gestrichen sind. Nom nom nom.
Und unsere Video-Empfehlung: https://www.youtube.com/watch?v=nwAL06N3XX4
nun haben wir es doch schon wieder geschafft, lange nichts von uns verlauten zu lassen... Das tut uns wahrlich leid, doch wollen wir euch erklären, warum es in letzter Zeit so still um uns geworden ist - wir sind umgezogen!
Ja, ganz richtig gelesen, wir sind umgezogen. Wer von euch schon einmal umgezogen ist, weiß, welcher Aufwand damit verbunden ist. Da heißt es dann ausziehen (also nicht die Klamotten... obwohl... doch, beim Auszug kommt man schon auch mal ins Schwitzen, da musste sich manch einer tatsächlich ausziehen), den gesamten Hausstand in Kisten, Kartons, Beuteln, Taschen verstauen, in Transporter verladen, Umzug fahren, den Transporter wieder ausladen, die Sachen in die neue Bude tragen und einräumen. Das ganze kann sich dann schon mal über mehrere Stunden, Tage, Wochen oder, wie bei uns der Fall, Monate hinwegziehen. Denn eine Villa mit 5 Schlafzimmern, 3 Bädern, einem großen Wohn- und Essbereich und einer überaus geräumigen Küche lässt sich entgegen aller Erwartungen nicht ganz so schnell ausräumen. Und unsere neue Wohnung - eine etwas größere Villa MIT Pool - lässt sich noch viel schwerer wieder einräumen. Vor allem, wenn man sich ständig verläuft und zudem noch seine Mitbewohner über Tage hinweg suchen muss, da diese wie vom Erdboden verschluckt sind und sich erst nach 6-tägiger Suche herausstellt, dass sie den Weg aus dem begehbaren Kleiderschrank nicht mehr finden konnten. Ihr seht - ein Umzug in dem Ausmaß ist wirklich kein Zuckerschlecken.
Und auch sonst sind Umzüge mit so viel Stress verbunden, das glaubt uns keiner. Das wahrscheinlich stressigste Unternehmen war die Zimmeraufteilung und die Frage nach der Deko. Dass diese beiden Punkte in so viel Hektik, Streit und Zickereien enden würden, hatte keiner vermutet.
Aber, wie dem auch sei, wir haben es geschafft. Wir sind in unserem neuen Heim angekommen. Wir haben uns hier auch endlich ein Großraumbüro einrichten können, von welchem aus wir nun wieder regelmäßig astblocken werden.
Wir fühlen uns hier wirklich pudelwohl und freuen uns jederzeit über Besuch. Also kommt doch sehr gern vorbei! Außer Sonntags. Und nicht um die Mittagsstunde rum. Und von 17-19 Uhr sind wir auch sehr beschäftigt. Zum Kaffee trinken könnt ihr aber gerne kommen. Ach Moment, nein, das geht nicht, da kommen meistens unsere Freunde aus dem Golfclub. Aber früh, ja, früh zum Frühstück seid ihr gern gesehene Gäste. Aber kommt bitte nicht vor 9.30 Uhr oder nach um 10...
Also dann. Wir warten sehnsüchtig auf euch.
Euer Astblock.
Wort des Tages: Wand-Gestank. Also der Geruch, den Wände versprühen, nachdem sie frisch gestrichen sind. Nom nom nom.
Und unsere Video-Empfehlung: https://www.youtube.com/watch?v=nwAL06N3XX4
... link (0 Kommentare) ... comment
Freitag, 25. September 2015
Akalulule
ichliebemich, 20:06h
Liebe Freunde des Astblockes,
nachdem wir erneut Anfragen über Anfragen erhalten haben was unsere Hobbys, Interessen, Tipps und persönlichen Vorlieben sind UND (das war ja einfach der Hit) ob wir nicht ein YouTube-Tutorial erstellen wollen, müssen wir wohl zu einigen Fragen Stellung beziehen.
Die erste Frage: Woher wisst ihr so viel über Gott und die Welt?
Das ist einfach zu beantworten. Wir lesen regelmäßig die Bild-Zeitung. Also entfernt bitte die 'Keine Bild in meinem Briefkasten'-Aufkleber und gebt der Bildung eine Chance!
Die zweite Frage: Welche Musik hört ihr gern?
Puh, eine sehr gute Frage. Am liebsten hören wir eigentlich unsere eigenen Stimmen. Oder die von Conchita Wurst, die geht auch mal noch...
Die dritte Frage: Habt ihr schon mal darüber nachgedacht ein Buch zu schreiben?
Natürlich haben wir das. Seht euch unser Talent zum Schreiben an. Derzeit arbeiten wir auch schon an unserem ersten Werk. So viel sei verraten: Es heißt NICHT 'Lieben wir sie nicht alle - die Deutsche Bahn?!'.
Die vierte Frage: Nehmt ihr bewusstseinsverändernde Substanzen zu euch?
NEIN! Das ist doch illegal. Also wirklich...
Die fünfte Frage: Geht ihr manchmal ohne Unterwäsche aus dem Haus?
Ganz schön intime Frage. Und damit kennen wir uns leider absolut überhaupt nicht aus. Deshalb fragen wir euch: Sollten wir?
Die sechste Frage: Seid ihr noch Single?
Naja, wie man's nimmt. Die Grenzen kann man da ja eher selten ganz klar ziehen, deshalb können wir das schwer beantworten. Wahrscheinlich schon. Also eigentlich nicht.
Die siebente und finale Frage: Wie baut man am besten ein Floß?
Hahaha, lustig, dass ihr fragt. Das ist ganz easy zu beantworten: Wir tüfteln selbst noch an der idealen Anleitung. Sollten wir sie entwickelt haben, geben wir Bescheid!!
Wir hoffen eure Neugier ein wenig beseitigen zu können. Wir hören ganz bald voneinander.
Achso, das Wort des Tages natürlich noch: Arschtronaut.
In innigster Liebe, Küsse auf die Nüsse, euer Astblock. :*
nachdem wir erneut Anfragen über Anfragen erhalten haben was unsere Hobbys, Interessen, Tipps und persönlichen Vorlieben sind UND (das war ja einfach der Hit) ob wir nicht ein YouTube-Tutorial erstellen wollen, müssen wir wohl zu einigen Fragen Stellung beziehen.
Die erste Frage: Woher wisst ihr so viel über Gott und die Welt?
Das ist einfach zu beantworten. Wir lesen regelmäßig die Bild-Zeitung. Also entfernt bitte die 'Keine Bild in meinem Briefkasten'-Aufkleber und gebt der Bildung eine Chance!
Die zweite Frage: Welche Musik hört ihr gern?
Puh, eine sehr gute Frage. Am liebsten hören wir eigentlich unsere eigenen Stimmen. Oder die von Conchita Wurst, die geht auch mal noch...
Die dritte Frage: Habt ihr schon mal darüber nachgedacht ein Buch zu schreiben?
Natürlich haben wir das. Seht euch unser Talent zum Schreiben an. Derzeit arbeiten wir auch schon an unserem ersten Werk. So viel sei verraten: Es heißt NICHT 'Lieben wir sie nicht alle - die Deutsche Bahn?!'.
Die vierte Frage: Nehmt ihr bewusstseinsverändernde Substanzen zu euch?
NEIN! Das ist doch illegal. Also wirklich...
Die fünfte Frage: Geht ihr manchmal ohne Unterwäsche aus dem Haus?
Ganz schön intime Frage. Und damit kennen wir uns leider absolut überhaupt nicht aus. Deshalb fragen wir euch: Sollten wir?
Die sechste Frage: Seid ihr noch Single?
Naja, wie man's nimmt. Die Grenzen kann man da ja eher selten ganz klar ziehen, deshalb können wir das schwer beantworten. Wahrscheinlich schon. Also eigentlich nicht.
Die siebente und finale Frage: Wie baut man am besten ein Floß?
Hahaha, lustig, dass ihr fragt. Das ist ganz easy zu beantworten: Wir tüfteln selbst noch an der idealen Anleitung. Sollten wir sie entwickelt haben, geben wir Bescheid!!
Wir hoffen eure Neugier ein wenig beseitigen zu können. Wir hören ganz bald voneinander.
Achso, das Wort des Tages natürlich noch: Arschtronaut.
In innigster Liebe, Küsse auf die Nüsse, euer Astblock. :*
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories