Samstag, 1. Februar 2014
Qualitativ hochwertige Kinderarbeit
ichliebemich, 21:02h
Wer denkt heute nicht mehr zweideutig, wenn er das Wort "Kinderarbeit" hört?
Die wunderbaren Schuhe, die wir täglich anziehen und von denen ein Großteil in liebevoller Kleinarbeit von Kinderhänden produziert wurde. Und natürlich die Kinderarbeit mit der sich jeder soziale/christliche Träger beschäftigt.
Zwei Bedeutungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die eine Seite, bei der es um das Wohl der Kinder geht, und die andere Seite, wo Kinder ausgenutzt werden.
Also wann spricht man von einer qualitativ hochwertigen Kinderarbeit?
Ich glaube diese Aussage ist gerechtfertigt, wenn die Arbeit den Kindern dient und nicht anders herum.
Aber wann dient die Arbeit dem Kinde und nicht das Kind der Arbeit?! Diese Frage ist leichter zu beantworten als gedacht.
Arbeitsplätze für Kinder, in Fabriken in Indonesien beispielsweise, dienen dem Kind. Das Kind wird früh mit wirtschaftlichen Verhältnissen vertraut gemacht und bekommt schon im zarten Alter ein Gefühl für Verantwortung und den richtigen Umgang mit (selbstverdientem) Geld.
Die Kinderarbeit sozialer Einrichtungen, nehmen wir hier das Beispiel "offener Kinder- und Jugendtreff" dient doch nur dem Erwachsenen. Erwachsene Menschen mit Helfersyndrom und dem Bedürfnis nach Unterdrückung genießen es, mit und für Kinder zu arbeiten, über sie zu bestimmen und ihnen (ihrer Meinung nach) zu helfen, die Kinder empfinden eine solche Arbeit aber eher als nervig, wenig sinnvoll und unnötig.
Die Kids werden dem wertvollen Erlebnis beraubt, selbst arbeiten gehen zu können. Stattdessen müssen sie ihre Kindheit in sozialarbeiterischen Institutionen verbringen.
Fakt ist: unser schönes Deutschland gibt zu wenig Geld für Kinderarbeitsplätze aus.
Wie nehmt ihr denn die Kinder von heute wahr? Was ist eure Meinung zur qualitativ hochwertigen Kinderarbeit?
Wort des Tages: unnütz.
Schönen Samstagabend noch. MFG - mit freundlichen Grüßen, der Astblock.
Besonders grüßen wir unseren treuesten Fan, wir lieben dich! <3
Die wunderbaren Schuhe, die wir täglich anziehen und von denen ein Großteil in liebevoller Kleinarbeit von Kinderhänden produziert wurde. Und natürlich die Kinderarbeit mit der sich jeder soziale/christliche Träger beschäftigt.
Zwei Bedeutungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die eine Seite, bei der es um das Wohl der Kinder geht, und die andere Seite, wo Kinder ausgenutzt werden.
Also wann spricht man von einer qualitativ hochwertigen Kinderarbeit?
Ich glaube diese Aussage ist gerechtfertigt, wenn die Arbeit den Kindern dient und nicht anders herum.
Aber wann dient die Arbeit dem Kinde und nicht das Kind der Arbeit?! Diese Frage ist leichter zu beantworten als gedacht.
Arbeitsplätze für Kinder, in Fabriken in Indonesien beispielsweise, dienen dem Kind. Das Kind wird früh mit wirtschaftlichen Verhältnissen vertraut gemacht und bekommt schon im zarten Alter ein Gefühl für Verantwortung und den richtigen Umgang mit (selbstverdientem) Geld.
Die Kinderarbeit sozialer Einrichtungen, nehmen wir hier das Beispiel "offener Kinder- und Jugendtreff" dient doch nur dem Erwachsenen. Erwachsene Menschen mit Helfersyndrom und dem Bedürfnis nach Unterdrückung genießen es, mit und für Kinder zu arbeiten, über sie zu bestimmen und ihnen (ihrer Meinung nach) zu helfen, die Kinder empfinden eine solche Arbeit aber eher als nervig, wenig sinnvoll und unnötig.
Die Kids werden dem wertvollen Erlebnis beraubt, selbst arbeiten gehen zu können. Stattdessen müssen sie ihre Kindheit in sozialarbeiterischen Institutionen verbringen.
Fakt ist: unser schönes Deutschland gibt zu wenig Geld für Kinderarbeitsplätze aus.
Wie nehmt ihr denn die Kinder von heute wahr? Was ist eure Meinung zur qualitativ hochwertigen Kinderarbeit?
Wort des Tages: unnütz.
Schönen Samstagabend noch. MFG - mit freundlichen Grüßen, der Astblock.
Besonders grüßen wir unseren treuesten Fan, wir lieben dich! <3
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