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Sonntag, 12. Juli 2015
Was sagt ihr?
ichliebemich, 23:28h
Uns interessiert eure Meinung. Also votet fleißig mit!
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Festival-Guide
ichliebemich, 23:12h
Hallo liebe Fan-Gemeinde,
nun haben uns viele von euch schon gefragt, was wir so von den deutschen Festivals halten. Ganz besonders unsere Meinung zum Deichbrand-Festival in Cuxhaven scheint euch ausgesprochen zu interessieren. Passt ja, haben wir uns gedacht, da sich unser Head Office schon länger mit den Festivals des Landes beschäftigt und uns aus diesem Grund natürlich auch das Deichbrand nicht unbekannt ist. Wir könnten euch somit quasi tausend Dinge aus dem Effeff aufzählen, die wir an dieser Stelle für gut und wichtig empfinden, doch haben wir nun beschlossen nichts zu überstürzen, nicht in unseren längst verblassten Erinnerungen zu kramen, nicht die Deichbrand-Fotos von 2010 anzuschauen und zu versuchen uns etwas ins Gedächtnis zu rufen, was längst nicht mehr vorhanden ist. Nein, wir wollen uns nochmals auf die Reise in den hohen Norden begeben, dieses Festival erneut erleben, neue Erfahrungen auf diesem Festival sammeln und euch anschließend unsere Meinung kund tun.
Deshalb haben wir sofort Kontakt zu den Veranstaltern aufgenommen und - nach langem Diskurs mit diesen - schlussendlich tatsächlich drei Freikarten ergattern können. Nun fahren wir also nächste Woche an die Nordsee, um euch live von unseren Erfahrungen auf diesem Festival berichten zu können. Wir freuen uns schon sehr auf einige Tage Bier, Spaß und gute Musik. Und vielleicht trifft man ja auch den ein oder anderen von euch!
Um eurer Frage nach unserer Meinung zu den deutschen Festivals wenigstens ein Stück nachzukommen und die Neugierde ein bisschen zu befriedigen (haha, lustiges Wort), hier schon mal einige allgemeine Festival-Tipps unsererseits:
1. Festivals sind cool. Da gibt's kein rütteln. Für einen meist angemessenen Preis erhält man 2-3 Tage feinster Musik, man trifft nette Menschen, sieht ungewöhnliches, eigenartiges und in einigen Fällen auch abstoßendes und ist an der frischen Luft. Genau das Richtige für die Generation 'Smartphone'. Deshalb geht raus und nehmt so viele Festivals mit, wie es nur geht! Es wird euch gut tun, ganz sicher.
2. Tragt auf einem Festival aber bitte nie, also wirklich niemals, ein Shirt einer Band, die auf dem Festival spielt. Das ist einfach nur peinlich.
3. Versucht so oft wie möglich mit fremden Menschen in Kontakt zu kommen. Das versüßt den Festival-Alltag ungemein! Man kann so unterschiedlichste Dialekte (und Trinkspiele) kennen lernen. Ein Heidenspaß (für die ganze Familie)!
4. Haltet euch an die Regeln, die auf dem Festival-Gelände herrschen... Ja, Stage-Diving ist schon irgendwie cool, aber es gibt Gründe, dass das verboten ist. Also lasst das lieber.
5. Besonders für die Frauen: Glätteisen, Fön und Haarspray könnt ihr daheim lassen. Nimmt in eurer Tasche nur unnötig Platz weg und ist prinzipiell eh sinnlos, da alle Männer so betrunken sind, dass es ihnen egal ist, wie eure Haare sitzen.
6. Gleiches gilt für Smartphones. Ihr seid inmitten tausender Menschen. Auf eure Bekannt- und Liebschaften daheim könnt ihr für die Zeit mal verzichten. Lernt lieber neue Leute kennen!
So weit, so gut. Wir melden uns dann nächste Woche direkt vom Deichbrand. Bis dahin krachen lassen!
Unser Wort des Tages (das in keinerlei Zusammenhang mit diesem Text steht): Burger. Nom nom nom.
Und am Schluss noch ein Video: https://www.youtube.com/watch?v=zuDtACzKGRs Gönnt euch!
In innigster Liebe, euer favorite Astblock.
nun haben uns viele von euch schon gefragt, was wir so von den deutschen Festivals halten. Ganz besonders unsere Meinung zum Deichbrand-Festival in Cuxhaven scheint euch ausgesprochen zu interessieren. Passt ja, haben wir uns gedacht, da sich unser Head Office schon länger mit den Festivals des Landes beschäftigt und uns aus diesem Grund natürlich auch das Deichbrand nicht unbekannt ist. Wir könnten euch somit quasi tausend Dinge aus dem Effeff aufzählen, die wir an dieser Stelle für gut und wichtig empfinden, doch haben wir nun beschlossen nichts zu überstürzen, nicht in unseren längst verblassten Erinnerungen zu kramen, nicht die Deichbrand-Fotos von 2010 anzuschauen und zu versuchen uns etwas ins Gedächtnis zu rufen, was längst nicht mehr vorhanden ist. Nein, wir wollen uns nochmals auf die Reise in den hohen Norden begeben, dieses Festival erneut erleben, neue Erfahrungen auf diesem Festival sammeln und euch anschließend unsere Meinung kund tun.
Deshalb haben wir sofort Kontakt zu den Veranstaltern aufgenommen und - nach langem Diskurs mit diesen - schlussendlich tatsächlich drei Freikarten ergattern können. Nun fahren wir also nächste Woche an die Nordsee, um euch live von unseren Erfahrungen auf diesem Festival berichten zu können. Wir freuen uns schon sehr auf einige Tage Bier, Spaß und gute Musik. Und vielleicht trifft man ja auch den ein oder anderen von euch!
Um eurer Frage nach unserer Meinung zu den deutschen Festivals wenigstens ein Stück nachzukommen und die Neugierde ein bisschen zu befriedigen (haha, lustiges Wort), hier schon mal einige allgemeine Festival-Tipps unsererseits:
1. Festivals sind cool. Da gibt's kein rütteln. Für einen meist angemessenen Preis erhält man 2-3 Tage feinster Musik, man trifft nette Menschen, sieht ungewöhnliches, eigenartiges und in einigen Fällen auch abstoßendes und ist an der frischen Luft. Genau das Richtige für die Generation 'Smartphone'. Deshalb geht raus und nehmt so viele Festivals mit, wie es nur geht! Es wird euch gut tun, ganz sicher.
2. Tragt auf einem Festival aber bitte nie, also wirklich niemals, ein Shirt einer Band, die auf dem Festival spielt. Das ist einfach nur peinlich.
3. Versucht so oft wie möglich mit fremden Menschen in Kontakt zu kommen. Das versüßt den Festival-Alltag ungemein! Man kann so unterschiedlichste Dialekte (und Trinkspiele) kennen lernen. Ein Heidenspaß (für die ganze Familie)!
4. Haltet euch an die Regeln, die auf dem Festival-Gelände herrschen... Ja, Stage-Diving ist schon irgendwie cool, aber es gibt Gründe, dass das verboten ist. Also lasst das lieber.
5. Besonders für die Frauen: Glätteisen, Fön und Haarspray könnt ihr daheim lassen. Nimmt in eurer Tasche nur unnötig Platz weg und ist prinzipiell eh sinnlos, da alle Männer so betrunken sind, dass es ihnen egal ist, wie eure Haare sitzen.
6. Gleiches gilt für Smartphones. Ihr seid inmitten tausender Menschen. Auf eure Bekannt- und Liebschaften daheim könnt ihr für die Zeit mal verzichten. Lernt lieber neue Leute kennen!
So weit, so gut. Wir melden uns dann nächste Woche direkt vom Deichbrand. Bis dahin krachen lassen!
Unser Wort des Tages (das in keinerlei Zusammenhang mit diesem Text steht): Burger. Nom nom nom.
Und am Schluss noch ein Video: https://www.youtube.com/watch?v=zuDtACzKGRs Gönnt euch!
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