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Montag, 27. Januar 2014
Fernsehen bildet
ichliebemich, 18:18h
Heute wollen wir uns mit der existenziellen Frage auseinandersetzen, warum Hunde fernsehen sollten.
In Zeiten von 'Das Dschungelcamp', 'Deutschland sucht den Superstar' oder 'Der Bachelor' scheint für den Großteil der Menschheit klar zu sein, dass das Fernsehen keine bildende Funktion hat. Ja aber hat man denn da auch an die Haustiere, insbesondere an die Hunde, gedacht?
Ganz richtig gelesen. Gerade die Sendungen, die zur Prime-Time ausgestrahlt werden, fordern und fördern die Intelligenz des Tieres. Was für Menschen dumm und am Rande des Wahnsinns erscheint, bildet unsere geliebten Vierbeiner. Im Gegensatz zu uns lernen sie von Castingshows, verinnerlichen beispielsweise anhand von 'DSDS' Melodien oder schlussfolgern anhand von Dschungelprüfungen, was ein Mensch gern oder eben nicht so gern isst. Außerdem erfährt das Tier dadurch, wozu Menschen in der Lage sind, sie sehen Dummheit oder Talent und können sich somit individuell an den Besitzer anpassen. Dies ermöglicht ein perfekt abgestimmtes Zusammenleben zwischen Mensch uns Tier.
Nimmt man die 'Tagesschau' hingegen, wird deutlich, dass ein Hund nicht zwangsläufig von jeder Sendung lernen kann. Diese Show unterfordert das Tier und stimmt es aggressiv und sollte deshalb nicht eingeschaltet werden, sobald sich unser haariger Liebling im Zimmer befindet. Wieso das so ist, erforschen wir derzeit noch.
Kurz gesagt: Hunde sollen, ja müssen sogar fernsehen. Dadurch werden Wahrnehmungen und Urinstinkte gefördert. Aber wie immer gilt auch hier - nur in Maßen, nicht in Massen, denn nicht jeder Sender ist geeignet.
Wort zum Montag: Hühnerbock! Checkt das.
Täglich grüßt das Murmeltier, der Astblock.
In Zeiten von 'Das Dschungelcamp', 'Deutschland sucht den Superstar' oder 'Der Bachelor' scheint für den Großteil der Menschheit klar zu sein, dass das Fernsehen keine bildende Funktion hat. Ja aber hat man denn da auch an die Haustiere, insbesondere an die Hunde, gedacht?
Ganz richtig gelesen. Gerade die Sendungen, die zur Prime-Time ausgestrahlt werden, fordern und fördern die Intelligenz des Tieres. Was für Menschen dumm und am Rande des Wahnsinns erscheint, bildet unsere geliebten Vierbeiner. Im Gegensatz zu uns lernen sie von Castingshows, verinnerlichen beispielsweise anhand von 'DSDS' Melodien oder schlussfolgern anhand von Dschungelprüfungen, was ein Mensch gern oder eben nicht so gern isst. Außerdem erfährt das Tier dadurch, wozu Menschen in der Lage sind, sie sehen Dummheit oder Talent und können sich somit individuell an den Besitzer anpassen. Dies ermöglicht ein perfekt abgestimmtes Zusammenleben zwischen Mensch uns Tier.
Nimmt man die 'Tagesschau' hingegen, wird deutlich, dass ein Hund nicht zwangsläufig von jeder Sendung lernen kann. Diese Show unterfordert das Tier und stimmt es aggressiv und sollte deshalb nicht eingeschaltet werden, sobald sich unser haariger Liebling im Zimmer befindet. Wieso das so ist, erforschen wir derzeit noch.
Kurz gesagt: Hunde sollen, ja müssen sogar fernsehen. Dadurch werden Wahrnehmungen und Urinstinkte gefördert. Aber wie immer gilt auch hier - nur in Maßen, nicht in Massen, denn nicht jeder Sender ist geeignet.
Wort zum Montag: Hühnerbock! Checkt das.
Täglich grüßt das Murmeltier, der Astblock.
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